Die Schattenseite: Blasen, Sonnenbrand, Mückenstiche und Muskelkater

Rollschuhfahren ist ein sehr aktiver Sport. Ein paar kleine Kratzer oder Unannehmlichkeiten nimmt man gerne in kauf, denn verglichen mit dem Spaß den man mit seinen Rollschuhen haben kann sind diese kleinen Problemchen mehr als akzeptabel. Angenehm sind sie natürlich trotzdem nicht. Mit etwas Planung und Pflege kann man aber einen großen Teil der Unangenehmheit mitigieren. Hier können sie lesen wie.

Blasen

Blasen entstehen durch ständige Reibung zwischen Haut und einem Fremdmaterial. Beim Rollschuhfahren ist diese Reibung zwischen den Füßen und den Socken/Schuhen. Das wichtigste um Blasen zu vermeiden sind gut passende Rollschuhe. Wenn sie zu groß und dadurch zu locker sind bewegen sie sich ständig relativ zum Fuß und erzeugen so Reibung.

Das gleiche gilt wenn man unpassende, lose Socken trägt.  Am besten verwendet man spezielle Sportsocken – diese liegen gut an und senken so die Reibung.  Falls man trotz passender Schuhe an einer immer gleichen Stelle Blasen entwickelt, kann es Sinn machen bereits vor dem anziehen der Rollschuhe ein spezielles Blasenpflaster* auf die entsprechende Stelle zu kleben. Das kann die Reibung deutlich abmildern und so Blasen bekämpfen bevor sie überhaupt entstehen.

Auch wenn man sich die Blase schon geholt hat kann man noch ein paar Dinge machen damit sie so schnell wie möglich heilt. Entgegen alter Volksweisheiten sollte man die Blasen nicht aufstechen. Dadurch können Schmutz und Bakterien eindringen, die die Wunde entzünden und so die Heilung deutlich verlangsamen können. Stattdessen empfiehlt sich ein Blasenpflaster über die Blase zu kleben. Blasenpflaster haben eingebaute Gelkissen mit denen sie die Blase schützen. Dadurch ist sie im Alltag weniger unangenehm und kann schneller heilen weil sie weniger gereizt wird.

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Sonnenbrand

Das wichtigste beim Thema Sonnenbrand ist die Prävention. Es mag verlockend sein an einem heißen Tag bei einer Rollschuhtour nur leichte Klamotten zu tragen um sich von dem Fahrtwind kühlen zu lassen. Leichte Klamotten mit lose gewebten Fasern lassen aber sehr viele Sonnenstrahlen durch. Gerade bei längeren Fahrten kann sich so ein massiver Sonnenbrand selbst unter den Klamotten bilden.

Sonnencreme* sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Welche Stärke man braucht und wie oft man sie auftragen muss hängt von vielen Faktoren wie dem eigenen Hauttyp und der Sonnenstärke an einem gegebenen Tag ab.

Wenn man sich erst mal einen Sonnenbrand eingefangen hat kann man nur noch versuchen ihn weniger schlimm zu machen. Dazu gibt es eine breite Auswahl von Cremes, Gels und Salben gegen Sonnenbrand*. Sie dienen dazu die Haut zu befeuchten und die Entzündung abzumildern. Am besten ist es aber immer noch es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, und durch Sonnencreme und Kleidung dem Sonnenbrand gar keine Chance zu geben.

Aber daneben darf man nicht vergessen auch die Augen vor der gefährlichen UV-Strahlung zu schützen. Dabei hilft nur einen Sonnenbrille. Am besten natürlich eine Sportbrille. Diese schützt durch ihre Form die Augen zusätzlich auch vor Wind und Insekten. Dadurch steht einer tour mit ihren Rollerskates nichts mehr im Wege. Wie sie die perfekte Sonnenbrille finden und weitere nützliche Informationen zu diesem Thema finden sie auf sonnenbrillen-tests.de.

Mückenstiche

Mücken sind überall. Auch beim Rollschuhfahren wird man nicht von ihnen verschont bleiben. Der einzige verlässliche Schutz sind chemische Mücken-Repellantien. Damit gemeint sind alle arten von Sprays und Cremes die Mücken nicht ausstehen können.
Wenn man nicht aufgepasst hat und die kleinen Blutsauger einen doch erwischt haben, dann kann man trotzdem noch etwas tun um zumindest das ständige Jucken zu bekämpfen. Es gibt eine Reihe von Cremes die Mückenstiche abmildern und auch sogenannte Stichheiler. Diese erhitzen den Mückenstich sehr kurz auf ca.50°C. Bei dieser Wärme wird das Gift des Mückenstichs zersetzt und der Juckreiz praktisch sofort gelindert.

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Muskelkater

Der Muskelkater. Ihn muss man wohl einfach als Preis für den Spaß den Rollschuhfahren macht akzeptieren. Man kann nicht wirklich vorsorgen – der Muskelkater entsteht durch ungewohnte Bewegungen und übermäßige Belastungen. Und selbst die Nachsorge ist nur begrenzt möglich. Es gibt ein paar Salben wie z.B. der altbekannte Pferdebalsam die ihn ein bischen Lindern können, aber ganz vertreiben kann man ihn nicht.